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Mag. pharm. Fritz Zaversky Apotheker-Tipps
Thema - Leber

Lecithin
Der hochwertige Naturstoff wurde um 1850 vom französischen Wissenschafter Prof. Gobley entdeckt und nach dem griech. Wort "Lekithos", was Eigelb bedeuted, LECITHIN genannt. Lecithin konnte zur damaligen Zeit nur aus dem Eigelb isoliert werden. Erst im Jahr 1925 gelang die Gewinnung von Lecithin aus der Sojabohne. Lecithin ist eine fettähnliche Substanz aus der Untergruppe der Phospholipide und besteht überwiegend aus ungesättigten Fettsäuren, wie etwa Linolsäure. Diese ungesättigten Fettsäuren verhindern die Arterienverkalkung. Bei Lecithin-Mangel kommt es auch bei jungen Menschen zu Lern- und Gedächtnis-Störungen, die durch Lecithin-Zufuhr wieder behoben werden können. Lecithin verkürzt die Erholungszeit der Muskulatur nach starker körperlicher Belastung, und kann daher die Leistungsfähigkeit von Sportlern stark erhöhen. Lecithin kann auch die Leberfunktion verbessern und übermäßige Fettablagerungen in der Leber, die durch häufigen Alkoholkonsum hervorgrufen werden, verhindern. Generell kann Lecithin bei Nervosität, Erregbarkeit, Erschöpfung, Abgespanntheit, Konzentrationsschwäche, allgemeinem Leistungsabfall, körperlicher und geistiger Belastung und bei erhöhten Blutfettwerten empfohlen werden. Neu am Markt ist eine flüssige Lecithin-Zubereitung, die für Diabetiker geeignet ist. Ihr Apotheker informiert Sie gerne über Lecithin-Zubereitungen.

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