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Mag. pharm. Fritz Zaversky Apotheker-Tipps
Thema - Blase und Prostata

Kürbis und Soja
Die Geschichte des Kürbis geht mehrere Jahrhunderte zurück in die Volksmedizin von Nord- und Mittelamerika, wo bereits damals seine positive Wirkung auf die Harnwege erkannt worden ist. Von der Bedeutung des Kürbis für die Steiermark zeugen neben verschiedenen mittelalterlichen Klosterbüchern eine jahrhundertealte Schrift aus dem Stift Vorau in der Steiermark. Inzwischen hat auch die moderne Wissenschaft die vielfältigen Vorzüge der steirischen Ölkürbiskerne bestätigt. So ist heute allgemein bekannt, daß Männer ab 40 regelmäßig ihre Nahrung mit den Inhaltsstoffen aus Kürbiskernen ergänzen sollen, wenn sie ihrer Blase und Prostata etwas Gutes tun wollen. Neue Untersuchungen in Japan haben gezeigt, daß auch positive und stärkende Effekte auf die Blase der Frau nachweisbar sind. Phenolglykoside *) werden im Körper zu Enterodiolen abgebaut und über die Harnwege ausgeschieden, wo sie ihre positive Wirkung entfalten können. Die Funktion der Blase wird von körpereigenen Hormonen im Gleichgewicht gehalten. Die hormonartig wirkenden Enterodiole helfen eine „überaktive“ Blase zu besänftigen. Isoflavone aus Sojaextrakt zählen ebenfalls zu den Pflanzenhormonen und tragen dazu bei, das Wohlbefinden der Frau zu verbessern.

*) enthalten in Dr.Böhm ® KÜRBIS Tabletten für die Frau mit Soja

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