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Mag. pharm. Fritz Zaversky Apotheker-Tipps
Thema - Burnout

Cannabis (Hanf) als Medizin
Cannabis (Hanf) ist eine Gattung innerhalb der Familie der Hanfgewächse, zu welcher auch die Gattung Hopfen zählt. Schon die Chinesen bezeichneten Hanf vor 6000 Jahren als göttliche Pflanze, die Ihnen einerseits wertvolle schmackhafte Nahrung, Kleidung, Fischernetze und Lampenöl lieferte und andererseits auch arzneilich genutzt wurde. Im Mittelalter wurde der Hanf in Europa zur Herstellung von stabilen Seilen und für robuste Kleidung geschätzt. Die Nutzung von Hanf als Rauschdroge begann erst sehr viel später. Mitte des 19. Jh waren Künstler wie Victor Hugo, Alexandre Dumas und andere Mitglieder im Pariser »Club des Hashischins« (Club der Haschischesser), hundert Jahre später verbreitete sich der Gebrauch der Droge Haschisch von den USA aus weltweit. 1942 wurde der berauschende Wirkstoff von Cannabis entdeckt und als Tetrahydrocannabinol (THC) bezeichnet. Obwohl im Vergleich zu Alkohol, Nikotin (Rauchen) und Heroin das THC eher als ungefährliche Droge einzustufen ist, ist die medizinische Verwendung in Österreich nur mit Suchtgiftrezept für MS- (Multiple Sklerose) oder Krebspatienten erlaubt.
Gänzlich anders stellt sich die Situation für Cannabidiol (CBD), einen weiteren, wichtigen Inhaltsstoff von Hanf dar: CBD ist nicht berauschend, wirkt angstlösend, muskelentspannend, antientzündlich und verhindert epiletische Krampfanfälle, bremst den Appetit und verringert Übergewicht, schützt Nerven und Organe und verbessert die Knochen und Hautstruktur. CBD ist als öliger Hanfextrakt rezeptfrei als Nahrungsergänzungsmittel erhältlich, muß aber gesichert THC-frei sein!!
Gerne empfehle ich daher (hochwertige und überprüfte!!) CBD- Öle gegen Stress und Angststörungen, Burnout, Unruhe, Übelkeit, Muskelverspannungen, Regelbeschwerden, Schlaflosigkeit, Neuropathien, Gelenksentzündungen und zur Nikotinentwöhnung.

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