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Mag. pharm. Fritz Zaversky Apotheker-Tipps
Thema - Blase und Prostata

Beschwerden beim Harnlassen
Die Größenzunahme der Prostata beginnt meist mit dem 40. Lebensjahr und entwickelt sich sehr langsam. Störungen beim Wasserlassen treten daher oft erst nach Jahren auf. Die dadurch hervorgerufenen Blasenentleerungsstörungen machen sich wie folgt bemerkbar: Häufiger Harndrang auch in der Nacht, erschwerter und verzögerter Beginn des Wasserlassens, unkontrollierter Harnabgang in der Nacht während des Schlafens, schmerzhaftes Gefühl und Brennen beim Wasserlassen, schwacher Harnstrahl zum Ende des Wasserlassens („Restharn“) und Nachtröpfeln. Hat der Arzt eine gutartige Vergrößerung der Prostata diagnostiziert, kann folgende Kombination pflanzlicher Wirkstoffe empfohlen werden. Extrakte aus der Pappel, der Brennessel und aus Früchten der Sägepalme *) wirken gewebsabschwellend und entzündungshemmend auf die Prostata, krampflösend auf den Schließmuskel der Blase und schmerzstillend. Dadurch kann beim Gang auf die Toilette mehr Harn abgegeben werden, der in der Blase verbleibende „Restharn“ wird geringer. Der ständige Harndrang bessert sich. Bei beiden Geschlechtern bessern sich nervös bedingte Störungen der Blasenfüllung und -entleerung und häufiger Harndrang mit geringer Harnmenge.

*) enthalten in PROSTAGUTT ® - Kapseln

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